> Zurück

Abendunterhaltung 2017

Schärer Andrea 15.02.2018

Am 24. Und 25. November 2017 fand die traditionelle Abendunterhaltung des DTV Flumenthal und TV Hubersdorf statt.

Unter dem Motto «Labor» zeigten die verschiedenen Riegen, passend zum Thema, viele unterhaltsame, abwechslungsreiche und fantasievolle Darbietungen, welche vom Publikum mit grossen Applaus honoriert wurden.

Jeweils dazwischen experimentierte Frau Federkiel (Céline von Büren) mit ihren drei Praktikantinnen, gespielt von den Juniorinnen Juniorinnen Jessica Zbären, Michelle Dobler und Deborah Speck. Mit ihren lustigen Dialogen leiteten sie fliessend in die Aufführungen der Riegen über.

Im zweiten Teil zeigten Remo Zuber, Lukas Wyss, Rebekka Speck, Leila Thüring, Nicole Amiet, Christian Sutter, Annina Probst und Regisseurin Christine Zuber ihr schauspielerisches Talent. Mit dem Theater „Einisch New York“ in 2 Akten begeisterten sie Jung und Alt, sorgten für viele Lacher und eine hervorragende Stimmung. Der grösste Traum von Johannes Junker ist, seinen Geburtstag in New York mit Sinatra und Swing zu feiern und aus dem Altersheim Dasein zu entfliehen. Seine Enkelin Lara, Pflegerin im Altersheim sowie sein Freund und Zimmernachbarn Röbi Moser - manchmal etwas vergesslich – sind seine Lichtblicke an diesem besonderen Tag. Als Röbi Moser seine Tasche mit dem Geburtstagsgeschenk für Johannes im Gang mit einer anderen Tasche verwechselt, nimmt das ganze seinen Lauf. Nach vielen Verwirrungen bekommt Johannes am Schluss doch noch einen Flug nach New York geschenkt.

Eine reichhaltige Festwirtschaft, Kaffee und Kuchen sowie eine Tombola rundeten die Vorstellungen ab. Den Abend konnte man in der Bar ausklingen lassen.

Martin Hafen, Präsident TV Hubersdorf, und Heidi von Büren, Präsidentin DTV Flumenthal, dankten den zahlreich erschienenen Zu-schauerinnen und Zuschauern, den Revuedarstellerinnen, den RiegeleiterInnen, den SchauspielerInnen sowie der Technik.  

Ein grosses Dankeschön ging ebenfalls an die vielen HelferInnen im Hintergrund, an das gesamt OK und Christine Zuber für die Gesamtleitung.

Auf das Verteilen von Geschenken wurde wiederum verzichtet und das Geld der Spitex Solothurn gespendet.